Unsere Label & Zertifikate in der Übersicht

Bei Praxisbekleidung.de ist es uns wichtig, dass wir Ihnen faire und nachhaltige Arbeitsmode anbieten können.
Viele unserer Produkte sind mit diesen Label und Zertifikaten ausgezeichnet.
Berufsbekleidung für die Pflege kann auch Fair hergestellt werden!

Grüner Knopf

Bündnis für nachhaltige Textilien. Der „Grüne Knopf“ ist ein staatliches Siegel, das nachhaltig, ökologisch und sozialverträglich hergestellte Kleidung auszeichnet. Insgesamt müssen 46 anspruchsvolle Sozial- und Umweltstandards eingehalten werden, die das Ziel haben, Mensch und Umwelt zu schützen.

Um den Grünen Knopf zu erhalten, müssen Unternehmen anspruchsvolle Anforderungen einhalten. Sie müssen nachweisen, dass sie Verantwortung für ihr Handeln in ihren Lieferketten übernehmen sowie die Produktionsprozesse im Blick haben.

Weitere Information erhalten Sie unter: www.gruener-knopf.de

MADE IN GREEN by OEKO-TEX®

Bei Bekleidung die das "MADE IN GREEN by OEKO-TEX®"  Label trägt, wurden sowohl die Voraussetzungen des STANDARD 100 by OEKO-TEX® Labels als auch die des Sustainable Textile Production (STeP) by OEKO-TEX® erfüllt.

Während das STANDARD 100 by OEKO-TEX® Label bescheinigt, dass Textilien auf Schadstoffe geprüft wurden, zeichnet das STeP by OEKO-TEX® Label Produkte aus, bei denen nachhaltige Produktionsbedingungen eingehalten wurden.
Die Zertifizierung umfasst somit alle Verarbeitungsstufen Ihrer Bekleidung von der Faserherstellung über die Spinnerei und Weberei/Stickerei bis hin zu Veredelungsbetrieben und Konfektionären.
Textilprodukte mit dem Made-in-Green-Label können zurückverfolgt werden. Durch Eingabe der Produkt-ID auf der Made-in-Green-Website oder durch Scannen des QR-Codes auf dem Label wird sichtbar, welche unterschiedlichen Produktionsstufen an der Herstellung des Artikels beteiligt waren und in welchen Ländern die Textilien produziert wurden. Je nach Datenfreigabe durch die beteiligten Unternehmen ist zudem ersichtlich, in welchen konkreten Betrieben die Fertigung stattgefunden hat.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass das durch das MADE IN GREEN by OEKO-TEX® Label eine neue Stufe der Transparenz für Unternehmen und Verbraucher erreicht wird.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.oeko-tex.com/MadeinGreen

STANDARD 100 by OEKO-TEX®

Dieser Artikel verfügt über das "STANDARD 100 by OEKO-TEX®" Label.

Der STANDARD 100 by OEKO-TEX® ist ein anspruchsvolles Label, das zu Verbesserungen bei der Herstellung von gesundheitlich weniger bedenklichen Textilien beiträgt. Das Label wird unabhängig von den Ausgangsstoffen vergeben. Es gibt somit keine Garantie, dass diese ökologisch angebaut wurden. Auch müssen keine Naturfasern eingesetzt werden, daher führen wir auch z.B. Softshelljacken die über das Label verfügen.
Der STANDARD 100 by OEKO-TEX® ist ein unabhängiges Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Roh-, Zwischen- und Endprodukte aller Verarbeitungsstufen.

Das bedeutet, dass Textilien auf Schadstoffe und deren Gehalt geprüft werden, um gesundheitliche Risiken für den Träger zu minimieren. Um eine gesundheitliche Unbedenklichkeit der Textilien zu gewährleisten, arbeitet das Prüfinstitut mit einem Kriterienkatalog, der mehr als 100 Prüfparameter umfasst. Anhand dieser Parameter können gesetzlich verbotene und nach strengen Vorschriften zugelassene Substanzen nachgewiesen, eingeschätzt und eingestuft werden.

Das Zertifikat gilt stets für die Dauer von einem Jahr. Wird ein Kleidungsstück neu zusammengesetzt, dann muss dieses für eine neue Zertifizierung erneut getestet werden.

Weitere Informationen: www.oeko-tex.com/standard100

Sustainable Textile Production (STeP) by OEKO-TEX®

Dieses Kleidungsstück verfügt über das Sustainable Textile Production (STeP) by OEKO-TEX® Label.

Beim Label "Sustainable Textile Production (STeP) by OEKO-TEX®" handelt es sich um einen Standard, der zu ökologischen und sozialen Verbesserungen bei der Herstellung von Bekleidung beitragen soll und dadurch auch als Nachhaltigkeitsstandard bezeichnet werden kann.

STeP steht für ein Zertifizierungssystem, das Marken, Handelsunternehmen und Hersteller von Textilien durchlaufen können, um zu unterstreichen, dass ihre Produkte unter nachhaltigen Bedingungen entstehen. Das Ziel der STeP-Zertifizierung ist die dauerhafte Umsetzung von umweltfreundlichen Produktionsprozessen, optimaler Arbeitssicherheit und sozialen Arbeitsbedingungen.
Die Voraussetzung für die STeP-Zertifizierung ist, dass das Unternehmen in verschiedenen Bereichen bestimmte Mindestanforderungen erfüllt. Hierzu gehören beispielsweise der sichere Umgang mit Chemikalien, Umweltschutz, Sozialstandards und Arbeitssicherheit. Zudem müssen die Rechte der Arbeitnehmer eingehalten und ein Umweltmanagementsystem eingerichtet werden. Sicherheitsstandards und bestimmte Grenzwerte für giftige Stoffe müssen ebenfalls eingehalten werden.

Neben dem Sustainable Textile Production (STeP) by OEKO-TEX® Label gibt es auch das STANDARD 100 by OEKO-TEX® Label bei dem Textilien auf Schadstoffe geprüft werden und das Label MADE IN GREEN by OEKO-TEX® welches Produkte kennzeichnet die beide Label vereinen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.oeko-tex.com/STeP

Amfori BSCI

Als Mitglied in der "Amfori BSCI/ Business Social Complience Initiative", ist der Hersteller an den "Code of Conduct” gebunden. Darin werden Anforderungen wie Mindestlöhne, Arbeitszeiten und das Verbot von Kinderarbeit, sowie weitere Anforderungen von internationalen Abkommen festgelegt.

Dazu gehören z.B. auch die ILO Arbeits- und Sozialstandards oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Die BSCI Initiative setzt sich für Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in der globalen Lieferkette ein.

Der Hersteller fühlt sich verpflichtet, den Amfori BSCI Verhaltenskodex als Teil der Geschäftsbeziehung mit seinen Produzenten umzusetzen und die Vorgaben selbstverständlich auch selbst einzuhalten. Er ist gemäß der BSCI verpflichtet, alle Lieferanten durch externe und unabhängige Organisationen überprüfen zu lassen.
Weiterhin nimmt er firmeninterne und -externe Audits vor, um die eigenen Anforderungen an Qualität und Nachhaltigkeit stetig zu kontrollieren, zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen: www.amfori.org

Fair Wear Foundation

Der Hersteller dieses Bekleidungsstücks ist Mitglied in der Fair Wear Foundation

Das Ziel der Fair Wear Foundation ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die in der internationalen Bekleidungsindustrie arbeitenden Menschen. Die Stiftung hat ihren Sitz in den Niederlanden, Mitglieder sind ca. 80 Textilunternehmen die 120 Marken vertreiben.

Die Fair Wear Foundation ist in 15 Produktionsländern vertreten und kontrolliert dort die Einhaltung ihres Kodex für Arbeitnehmerrechte und Arbeitspraktiken.

Der Kodex regelt die folgenden acht Punkte:

1. Die Begrenzung der Arbeitszeit
2. Die freie Wahl des Arbeitsplatzes
3. Es darf keine ausbeutende Kinderarbeit stattfinden
4. Keine Diskriminierung bei der Beschäftigung
5. Schließung von rechtsverbindlichen Arbeitsverträgen
6. Es müssen sichere und gesunde Arbeitsbedingungen herrschen
7. Keine Einschränkung der Versammlungsfreiheit und dem Recht auf Tarifverhandlungen
8. Ein existenzsichernder Lohn muss gezahlt werden

Weitere Information erhalten Sie unter: http://www.fairwear.org/

Bangladesh Accord

Der Hersteller ist eines von mehr als 200 Modeunternehmen, die im Jahre 2013 die Organisation "Bangladesh Accord" gegründet haben.

Der Accord ist eine verbindliche Vereinbarung mit dem Ziel durch Brandschutzmaßnahmen und der Beseitigung von Brandschutzmängeln die Sicherheit der Arbeitspältze in mehr als 1600 Textilfabriken zu verbessern.

Durch neue Rettungstreppen, Notausgänge, Brandmeldeanlagen und verstärkte Zwischendecken sollen sich Katastrophen wie der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza, der mehr als 1100 Menschen das Leben gekostet hat, nicht mehr wiederholen.
Mehr als 2 Millionen Arbeiter profitieren bereits von den Verbesserungen. Der Accord ist somit eine der wichtigsten und auch effektivsten Maßnahmen für soziale Verantwortung.

Weitere Informationen: www.bangladeshaccord.org

Bündnis der nachhaltigen Textilien

Als Mitglied im Bündnis für nachhaltige Textilien hat sich der Hersteller dazu verpflichtet, aktiv und umsetzungsorientiert an den übergeordneten Zielen des Bündnisses mitzuwirken, die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen entlang der gesamten Lieferkette des Textil- und Bekleidungssektors nachweislich zu verbessern

Das Bündnis wurde 2014 gegründet und setzt sich aus Mitgliedern der Wirtschaft (Unternehmen und Verbände), Nichtregierungsorganisationen (NRO), Gewerkschaften, Standardorganisationen und der deutschen Bundesregierung zusammen. Mitglieder der Stiftung sind ca. 80 Textilunternehmen die insgesamt 120 Marken vertreiben.
Das Bündnis für nachhaltige Textilien richtet seine Arbeit an internationalen Vereinbarungen und Leitlinien aus, die die Prinzipien sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit definieren und den Rahmen für unternehmerische Verantwortung setzen.
Die Ziele im sozialen und menschenrechtlichen Bereich orientieren sich insbesondere an den ILO-Übereinkommen, an den UN-Prinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sowie den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen. Auch die Ziele im Bereich Umwelt und Klima sowie für die nachhaltige Naturfaserproduktion sind an internationale Standards angelehnt. Bei der Umsetzung der Ziele orientiert sich das Bündnis an den Empfehlungen der OECD zur Umsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflichten in der Bekleidungs- und Schuhbranche.

Weitere Information erhalten Sie unter: www.textilbuendnis.com

Clean Shipping Index

Der Hersteller ist Mitglied bei der Initiative Clean Shipping Index.

Diese hat ein Tool entwickelt, welches die Umweltauswirkungen verschiedener Containerschiffen vergleicht und somit die Auswahl von Transportmöglichkeiten unter nachhaltigen Gesichtspunkten erleichtert.

Weitere Informationen hierzu unter: www.cleanshippingindex.com

Worldwide Responsible Accredited Production

Der Hersteller dieses Artikels verfügt über ein WRAP (Worldwide Responsible Accredited Production) Zertifikat und belegt somit, dass dieser in Fabriken unter legalen, humanen und ethischen Bedingungen produziert wurde.

Das Programm WRAP (Worldwide Responsible Accredited Production) wurde im Jahre 2000 als ein Zertifizierungsprogramm für Hersteller von genähten Produkten, wie beispielsweise Bekleidung, Schuhen und Accessoires aufgrund der unzulässigen Arbeitsbedingungen in Nähereien in Entwicklungsländern gegründet.

Das Ansinnen war es, den zunehmend unzulässigen Arbeitsbedingungen bei Herstellern von genähten Produkten, wie beispielsweise Bekleidung, Schuhen und Accessoires entgegen zu treten.
Aufgabe des Apparel Certification Programms ist die unabhängige Überwachung und Zertifizierung der Einhaltung vorgegebener Standards durch den Produzenten.

Die WRAP-Zertifizierung umfasst 12 Elemente:
1. Einhaltung von Gesetzen und Arbeitsplatz-Bestimmungen
2. Verbot von Zwangsarbeit
3. Verbot von Kinderarbeit
4. Verbot von Belästigung und Missbrauch
5. Entlohnung und Sozialleistungen
6. Arbeitszeiten
7. Diskriminierungs-Verbot
8. Gesundheit und Sicherheit
9. Versammlungsfreiheit und Recht zu Tarifverhandlungsvereinbarungen
10.Umwelt
11. Erfüllung von Zollbestimmungen
12. Sicherheit

Details zu den einzelnen Elementen und weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.wrapcompliance.org/

Der Textile Exchange

Der "Textile Exchange", vormals "Organic Exchange" ist eine nicht kommerzielle, international operierende Mitglieder-Organisation, die im Jahre 2003 gegründet wurde.

Als Mitglied unterstützt der Hersteller das Ziel von Textile Exchange:
Der verantwortungsvollen Entwicklung von Nachhaltigkeit in der globalen Beschaffungskette mit besonderem Fokus auf Bio Baumwolle (Organic Cotton).

Weitere Informationen hierzu unter: http://textileexchange.org

Sedex (Supplier Ethical Data Exchange)

Der Hersteller dieses Artikels ist Mitglied in der Organisation Sedex (Supplier Ethical Data Exchange).

Bei der Sedex handelt es sich um eine private Mitgliederorganisation von Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die das Ziel hat, die Nachhaltigkeit von Lieferketten transparent zu machen.

Über die Online-Plattform können sich die teilnehmenden Unternehmen jederzeit über die Arbeits- und Umweltbedingungen ihrer Lieferanten informieren. Zudem haben die teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, Informationen über ihr eigenes nachhaltiges Engagement Ihren Kunden zugänglich zu machen.
Während Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen in erster Linie den Zweck der Außendarstellung verfolgen, liegt der Fokus von Sedex im operativen Geschäft zwischen zwei Geschäftspartnern.

Sedex bietet mehrere Möglichkeiten, das Nachhaltigkeitsengagement eines Unternehmens darzustellen:

SMETA-Audits
Das Kernstück von Sedex sind die SMETA-Audits. Hierbei werden bestimmte Bereiche kontrolliert und es wird überprüft, ob sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Die Audits werden von unabhängigen Auditoren durchgeführt die gesetzlich akkreditiert sind.
Sie umfassen bis zu vier Bereiche:

1. Arbeitsstandards
2. Gesundheits- und Arbeitsschutz
3. Umwelt
4. Geschäftsethik

Unternehmen können zwischen zwei Modellen wählen. Es ist möglich zwischen einem Audit zu wählen das nur die Themen Arbeitsstandards und Gesundheits- / Arbeitsschutz beinhaltet oder alle 4 Bereiche auditieren zu lassen.

Für die Audits wird die Betriebsstätte besichtigt, was besonders bei der Überprüfung von Arbeitsschutzvorschriften wichtig ist. Auch werden das Management und Mitarbeiter die zufällig ausgewählt werden hinsichtlich der unterschiedlichen Kriterien befragt.
Dokumente, wie Arbeitsverträge, werden überprüft und mit der Praxis abgeglichen. So wird überprüft, dass z.B. vertraglich vereinbarte Urlaubsanspruch der Mitarbeiter nicht nur vereinbart ist sondern auch tatsächlich gewährt wird.

Zertifikate und Selbstauskunft
Neben dem SMETA-Audit haben Unternehmen die Möglichkeit ihre Nachhaltigkeit mit eigenen Zertifikaten (etwa ISO 14001, ISO 50001) zu dokumentieren, die sie auf der Online-Plattform zugänglich machen.
Zudem füllen alle Unternehmen einen Fragebogen (Self Assesment Questionaire, SAQ) aus, der die Punkte Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Arbeitsschutz, Umweltschutz sowie Unternehmensethik in den einzelnen Produktionsstätten umfasst.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.sedex.com

Fairtrade Baumwoll-Programm

Das Fairtrade Baumwoll-Programm richtet sich an Unternehmen der Textilproduktion. Diese verpflichten sich einen bestimmten Anteil an Baumwolle einzukaufen, die der Fairtrade Qualität entspricht. Dieser Anteil wird kontinuierlich gesteigert.
In der Folge wird es Kleinbauern ermöglicht, mehr Baumwolle zu Fairtrade-Bedingungen zu verkaufen.

Dies bedeutet insbesondere:
- Baumwoll-Kleinbauern erhalten einen stabilen Mindestpreis
- Eine Fairtrade-Prämie wird in Gemeinschaftsprojekte investiert
- Durch Umweltstandards wird der Gebrauch von Pestiziden eingeschränkt
- Die Nutzung von gentechnisch verändertem Saatgut ist verboten.

Weitere Information erhalten Sie unter: www.fairtrade-deutschland.de

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